#Hardware · 3 Min. Lesezeit · Tim Rinkel

MINI-PC-HAMMER! Beelink EQ14 gegen Minisforum UM790 Pro — DEIN Homelab-Spar-Tipp 2026!

MINI-PC-HAMMER! Beelink EQ14 gegen Minisforum UM790 Pro — DEIN Homelab-Spar-Tipp 2026!

SPAR-HAMMER für jedes Homelab! 2026 ist das Jahr, in dem Mini-PCs den klassischen Tower endgültig verdrängen. Zwei Modelle ringen um deinen Schreibtisch: der Beelink EQ14 mit Intel N150 und der Minisforum UM790 Pro mit AMD Ryzen 9 7940HS.

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Beide laufen Proxmox, beide sind leise, beide sind 24/7-tauglich. Aber sie spielen in komplett anderen Ligen. Wir zeigen dir, welcher Würfel zu deinem Setup passt — und wo du JETZT zugreifen solltest.

BUDGET-KÖNIG: Beelink EQ14

Für rund 190 bis 220 Euro bekommst du:

  • Intel N150 (Twin Lake, 4 Kerne / 4 Threads, Nachfolger des beliebten N100)
  • 16 GB DDR5 / 500 GB NVMe in der Standard-Konfig
  • 2x 2,5-GbE-LAN — fast Pflicht für Proxmox-Cluster
  • TDP unter 25 Watt — perfekt für Dauerbetrieb
  • Lüfter ist hörbar, aber im Schrank kein Problem

Der EQ14 ist nicht schnell. Aber für Home Assistant, ein paar Docker-Container, einen Pi-hole-Ersatz und einen kleinen Plex-Direct-Play läuft er ohne Schwitzen.

MITTELKLASSE-FETT: Minisforum UM790 Pro

Für rund 450 bis 520 Euro kommt der UM790 Pro mit echtem Server-Charakter:

  • AMD Ryzen 9 7940HS — 8 Kerne, 16 Threads, Zen 4
  • 32 oder 64 GB DDR5 / 1 TB+ NVMe möglich
  • Radeon-iGPU mit Vulkan/AV1 — Plex transcoding ohne externe Karte
  • 2,5-GbE + USB4 — für externe NVMe-Erweiterung
  • Thermal-Engineering im Gehäuse klar besser als beim EQ14

Der UM790 Pro packt Proxmox-Cluster, mehrere VMs, GPU-Transcoding und LLM-Tests parallel. Er bleibt unter Volllast kühl und ist leise genug fürs Büro.

SCHOCK: Welcher ist DEINER?

Drei Klartext-Regeln:

  1. Nur Dienste, kaum Last → EQ14. Home Assistant, Pi-hole, Docker, ein Plex-Direct-Play. Spart Strom, spart Budget.
  2. Mehrere VMs, GPU-Workload → UM790 Pro. Mehrere Proxmox-VMs, Jellyfin-Transcoding, ein lokales LLM-Spielfeld.
  3. Du planst Cluster mit 3 Nodes → 3x EQ14. Drei N150 zusammen kosten ungefähr so viel wie ein UM790 Pro und geben dir echte HA-Failover-Demo.

EXTRA-TIPP: Strom rechnet sich

Der EQ14 zieht im Idle unter 8 Watt, der UM790 Pro liegt zwischen 12 und 25 Watt je nach Last. Bei 0,30 €/kWh und 24/7 macht das pro Jahr rund 20 bis 65 Euro Unterschied. Klingt wenig — über drei Jahre fließt da aber eine Auflade-Box durch.

FAZIT: Beide gehören ins Homelab — anders

Der EQ14 ist der beste 200-Euro-Server 2026. Der UM790 Pro ist der König für Power-Workloads. Wenn du gerade einsteigst: Beelink. Wenn du Skalierung planst: Minisforum. Beide sind Proxmox-zertifizierte Klassiker — kein Risiko, kein Treiber-Bullshit.

Häufige Fragen

Welcher Mini-PC ist besser für Proxmox?
Beide laufen Proxmox sauber. Der EQ14 reicht für kleine Cluster und Light-Workloads, der UM790 Pro packt mehrere produktive VMs plus GPU-Workload. Wenn du 16 GB RAM und ein paar Docker-Container willst: EQ14. Wenn du in Richtung Homelab-Lab gehst: UM790 Pro.
Wie ist der Stromverbrauch im Vergleich?
EQ14 zieht im Idle unter 8 Watt, der UM790 Pro liegt zwischen 12 und 25 Watt. Bei 24/7-Betrieb und 0,30 €/kWh machst du pro Jahr etwa 20 bis 65 Euro Differenz.
Geht GPU-Transcoding auf beiden?
Der UM790 Pro hat eine Radeon-iGPU mit Vulkan/AV1, die Plex/Jellyfin-Transcoding sauber abbildet. Der EQ14 mit N150 kann Software-Transcoding für 1080p und Direct-Play, aber nichts Heavy.
Was, wenn ich ein Cluster bauen will?
Drei EQ14 zusammen kosten etwa wie ein UM790 Pro und geben dir echte HA-Failover-Demo. Drei UM790 Pro sind teuer, aber für ernste Workloads ein Statement-Cluster.

Quellen

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