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Ubiquiti hat UniFi Network 10.5 veröffentlicht — und packt zwei Verbesserungen rein, die vor allem DSL-Nutzer und Heimnetz-Tüftler freuen werden.
SCHNELLER: Volle MTU 1500 für PPPoE
Wer per PPPoE ins Netz geht (klassisch bei vielen DSL-Anschlüssen), kannte das Problem: Durch den PPPoE-Overhead schrumpft die nutzbare Paketgröße meist auf 1492 Byte. UniFi Network 10.5 unterstützt jetzt die Maximum Packet Size nach RFC 4638 — und damit die volle MTU von 1500 Byte. Ergebnis: weniger Fragmentierung, eine sauberere Verbindung und im besten Fall etwas mehr Durchsatz.
SCHLAUER: Client Observability & Safe Ops
Das zweite Highlight ist die Fehlersuche. Mit Client Observability bekommst du eine 24-Stunden-Zeitleiste pro Client, die Verbindung, Roaming, App-Nutzung und Netz-Gesundheit an einer Stelle bündelt. Statt dich durch fünf Menüs zu klicken, siehst du auf einen Blick, wann ein Gerät zickte. Dazu kommt Safe Ops — ein Schutzmodus fürs sichere Schrauben am laufenden Netz.
LOHNT SICH DAS UPDATE?
Für PPPoE-Nutzer klar ja — die volle MTU ist ein echter Mehrwert. Für alle anderen ist es ein solides Komfort-Update. Das passende Herzstück fürs UniFi-Heimnetz ist nach wie vor das Cloud Gateway Ultra: Es bringt den UniFi-Network-Controller direkt mit. Wer neu einsteigt, fährt damit am rundesten — die UniFi Cloud Gateway Ultra (UCG-Ultra)* ist kompakt, lüfterlos und bezahlbar.
Tipp: Vor jedem größeren Controller-Update ein Backup ziehen und kurz in die Release-Notes für deine konkreten Geräte schauen — so vermeidest du böse Überraschungen.
Häufige Fragen
Was ist neu in UniFi Network 10.5?
Was bringt mir die volle MTU 1500 bei PPPoE?
Sollte ich sofort updaten?
Brauche ich neue Hardware für die Funktionen?
Quellen: