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UNGLAUBLICH! Hetzner hat seinen neuen Boliden vorgestellt: Den EX131 mit Intel Xeon 6731P aus der Granite-Rapids-Reihe. 32 Kerne. Gen5-NVMe-SSDs. Bis zu 70 Prozent mehr Power als das Vorgänger-Modell. Wer schwere Datenbanken, Virtualisierung oder rechenhungrige Workloads betreibt, sollte JETZT genau hinschauen. Wir machen den Schnellcheck.
HAMMER: Was steckt im EX131?
Das Herz des Servers ist der Intel Xeon Gold 6731P. 32 Kerne, brandneue Granite-Rapids-Architektur, optimiert für Server-Workloads. Dazu kommen:
- bis zu 256 GB DDR5 RDIMM Arbeitsspeicher
- Gen5-NVMe-SSDs – erstmals in Hetzners Portfolio
- im Top-Modell vier mal 7,68 TB NVMe-Speicher
Die Einstiegsversion EX131-S bringt 128 GB RAM und zwei mal 1,92 TB Gen5-NVMe mit. Klingt nach Server-Rakete? Ist es!
SCHOCK: Bis zu 70 Prozent MEHR Leistung
Hetzner verspricht beim EX131 satte 70 Prozent Mehrleistung gegenüber dem Vorgänger. Die Hauptgewinner:
- Datenbanken profitieren vom schnellen Storage und vielen Kernen.
- Virtualisierung klatscht dir Dutzende VMs ohne Gestöhn auf das Blech.
- Compute-lastige Jobs wie Video-Encoding oder Build-Server flutschen merklich.
Wer ernsthaft Proxmox, Kubernetes oder eine fette PostgreSQL betreibt, hat hier plötzlich Reserve ohne Ende.
UNGLAUBLICH: So viel kostet der Spaß
Hetzner ruft folgende Preise auf:
- EX131-S: ab 560,70 Euro im Monat (oder ca. 0,90 Euro pro Stunde)
- EX131-M: mehr RAM und Storage, Mittelklasse
- EX131-L: Top-Ausstattung mit 256 GB RAM und 4×7,68 TB NVMe
Ja, das ist kein Schnäppchen. Aber im Vergleich zu vergleichbaren Bare-Metal-Boxen bei AWS oder Hyperscalern spielt Hetzner in einer eigenen Liga. Wer wenig braucht, bleibt bei Hetzner Cloud* und mietet den nächstkleineren Cloud-Server. Wer viel braucht, greift zum EX131.
EXTRA-TIPP: Wann lohnt sich der Server WIRKLICH?
Der EX131 ist eindeutig kein Hobby-Server. Er lohnt sich, wenn du:
- schwere Datenbank-Workloads (PostgreSQL, MariaDB Cluster) betreibst,
- einen vollen Proxmox-Cluster mit vielen VMs planst,
- regelmäßig große Datenmengen (KI-Training, Videoschnitt, Build-Pipelines) durchschiebst.
Für reine Web-Hoster oder kleine Apps reicht weiterhin die normale AX- oder Cloud-Linie. Und wer privat nur etwas Homelab-Power will, fährt mit einem eigenen Mini-PC und ordentlich Crucial Pro DDR5 32 GB Kit* besser.
GEFAHR: Diese Punkte musst du beachten
Bevor du blind klickst:
- Setup-Gebühr: Bei Dedicated Servern fällt eine einmalige Gebühr an – Konditionen genau prüfen.
- Standort: Hetzner-Rechenzentren sind in Deutschland und Finnland – ideal für DSGVO, weniger für US-Latenz-Kunden.
- Lieferzeit: Topmodelle sind teilweise schnell vergriffen – lieber heute reservieren.
FAZIT: Das ist die neue Referenz im Mid-Range-Bereich
Mit dem EX131 setzt Hetzner ein dickes Ausrufezeichen. Granite-Rapids-Power, Gen5-Storage, ISO-27001-zertifizierte Rechenzentren in der EU – alles für einen Preis, den Hyperscaler kaum unterbieten können. Wer 2026 ernsthaftes Compute braucht, hat mit dem EX131 ein neues Lieblings-Blech.
VERGLEICH: EX131 vs. AX-Reihe
Wer jetzt überlegt: AMD-Threadripper-Derivate aus der AX-Reihe sind weiterhin spannend – sie bieten mehr RAM-Bandbreite, der EX131 punktet mit Gen5-NVMe und Granite-Rapids-IO. Faustregel: Datenbanken und transaktionsschwere Workloads bevorzugen den EX131, klassische Compute-Aufgaben und Build-Server fühlen sich auf AX wohler.
KOMBI-TIPP: Hetzner Cloud + EX131
Eine clevere Architektur: Den teuren EX131 als Daten- und VM-Knoten betreiben, kleine Dienste (DNS, Monitoring, Mail-Relays) in günstigen Cloud-Instanzen daneben. Skaliert horizontal, kostet wenig, bringt maximale Flexibilität. Wer noch Bauteile fürs eigene Homelab braucht, ergänzt das mit ordentlich RAM – siehe oben.
SO PASST der EX131 in dein Setup
Eine typische Architektur mit dem EX131 als Herzstück sieht so aus:
- EX131 als Bare-Metal-Hypervisor mit Proxmox VE 9.1 oder VMware-Alternative.
- Eine starke PostgreSQL-Datenbank als VM mit Direct-Storage-Anbindung.
- Mehrere kleine Worker-VMs für Anwendungen.
- Ein zweiter, kleiner Hetzner-Server als Backup-Knoten – idealerweise in einer anderen Region.
Damit hast du Hochleistung, Redundanz und einen klaren Kostenrahmen.
EXTRA: Was Hetzner sonst noch ankündigte
Hetzner stärkt mit dem EX131-Launch sein Premium-Segment – und investiert parallel in Nokia Deepfield Defender für DDoS-Schutz quer durch alle europäischen Rechenzentren. Wer also kritische Workloads auf Hetzner bewegt, profitiert von doppelter Sicherheit: moderne Hardware plus moderne DDoS-Mauer.
Quelle: Hetzner-Pressemitteilung „New EX131“, IT-Brief und Server-Hunter-Listings.